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Freitag, 2. Mai 2014

Burger

Mmmhhh! What’s that fantastic smell?

Grill-Season-Opening-Burger



Ich habe eeeeendlich die Grillsaison eröffnet. Und zwar mit köstlichen Burgern, die so gemacht werden:

Zutaten Burger-Buns:

500g Mehl
1/2 Hefewürfel
50g Butter geschmolzen
200ml Wasser lauwarm
100ml Milch
15g Salz
70g Zucker

2 EL geschälter Sesam
1 Eiklar

Rezept Burger-Buns:

Geschmolzene Butter (nicht zu heiß), Wasser und Mehl mischen. Zucker und Salz darin lösen.
Hefe in das Mehl zerbröseln und vermischen.
Zusammen in einer Schüssel ca 10 Minuten lang zu einem Teig verkneten. Der Teig darf zum Schluss nicht mehr an der Schüssel bzw an den Fingern kleben bleiben. Falls doch, noch etwas Mehl hinzugeben.
Kugeln mit ca 4-5cm Durchmesser ( ungefähr wie eine Tomate) formen, auf ein eingefettetes Blech legen (kann auch auf Backpapier sein) und mit einem Geschirrtuch bedeckt ca 45 Minuten ruhen lassen. Wer mag kann die Buns noch mit einem Eiklar bestreichen und mit geschälten Sesamkörnern bestreuen.
Danach 13 Minuten bei 200° Ober- und Unterhitze backen.






Zutaten Burger-Fleisch:

400g Faschiertes vom Rind
Salz, Koriander-Körner (grob gemörsert), Senf, Paprikapulver (evtl. geräuchert)

Rezept Burger-Fleisch:

Fleisch und Gewürze miteinander verkneten und in den Kühlschrank stellen. Je länger die Gewürze einwirken können, umso besser. Das gekühlte Fleisch auf gewünschte Dicke ausrollen und mit einen runden Keksausstecher oder einem Glas in gewünschter Größe ausstechen. Die entstandenen Laibchen auf Raumtemperatur erwärmen lassen. Kurz vor dem Essen, wenn auch alle anderen Zutaten vorbereitet wurden und der Griller auf Temperatur gebracht wurde, die Laibchen beidseitig anbraten und medium oder well done servieren.




Zutaten  Burger-Sauce:

Sauerrahm
Tomatenmark
Koriander-Körner gemörsert
getrocknetes Basilikum
getrockneter Rosmarin
Paprika-Pulver (evtl. geräuchert)
1 gepresste Knoblauchzehe
Senf
Salz
Pfeffer

Rezept Burger-Sauce:

Einzelne Zutaten (AUSSER DEM PFEFFER) miteinander vermengen und im Kühlschrank zugedeckt ziehen lassen. Die Sauce erst kurz vor dem Verwenden pfeffern, da der Pfeffer der Sauce sonst einen bitteren Geschmack verleiht. Das gilt übrigens generell für kalte Saucen, die mit Pfeffer gewürzt werden.

Restliche Burger-Zutaten:

Tomaten in Scheiben
Zwiebel in Scheiben
Salatblätter
Käse in Scheiben (Käse-Sorte ist jedem selbst überlassen. Am beliebtesten ist der Cheddar-Cheese)



Als alles fertig vorbereitet wurde, das Burger-Fleisch am Grill brutzelte, hab ich mir während der Wartezeit einen köstlichen Villacher Hugo-Radler aufgemacht :-)

Kurz bevor man das Fleisch vom Grill nimmt, kann man auch die bereits aufgeschnittenen Buns noch kurz am Grill toasten um ihnen ein besonderes Grill-Aroma zu verleihen.


Freitag, 4. April 2014

Truthahnflügel mit Rucola-Salat

What’s that fantastic smell?
Truthahnflügel mit Ruculasalat


Zutaten:
Pro Person 1-2 Truthahnflügel (ein Flügel hat ca 350g)
Paprikapulver süß / scharf oder mischen
Salz

Rezept:
 Backrohr auf 210°C (Ober und Unterhitze) vorheizen.
Truthahnflügel mit der Haut nach oben in eine geeignete Ofenform geben und mit Salz und Paprikapulver bestreuen. Gewürze gleichmäßig auf der Oberfläche verreiben. Auflaufform ins Rohr und die Flügel ca. 30 min braten (bis die Haut knusprig und braun ist).
 Ruculasalat nach belieben anrichten. Ich habe ein Dressing aus Olivenöl, dunklen Balsamico Essig, Salz und Pfeffer vorbereitet und den Salat mit Cocktail-Tomaten garniert.
 Wem der Salat als Beilage noch nicht genug ist, kann einfach ein Paar Kartoffeln in Spalten schneiden und sie neben den Truthahnflügeln in die Backform legen. Die Kartoffeln dürfen dabei nicht von den Flügeln bedeckt sein. Kartoffelspalten mit der gleichen Gewürzmischung wie die Flügel bestreuen und eben so lange im Backrohr belassen.
Mahlzeit!

Sonntag, 30. März 2014

Lasagne al Forno

Mmmhhh! What’s that fantastic smell?
Lasagne al forno







Zutaten:

500g Faschiertes (Hackfleisch) gemischt
500g passierte Tomaten
1/2 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
3 Karotten
Olivenöl
getrocknete Kräuter: Oregano, Majoran, Basilkum
Salz, Pfeffer

40g Butter
40g Mehl
750ml Milch
Salz, Pfeffer, Muskatnuss

Lasagne-Teigblätter
Parmesan (oder anderen Käse zum gratinieren)







Rezept:

Für die Fleisch-Sauce die halbe Zwiebel und den Knoblauch fein schneiden, kurz anbraten,das Faschierte dazu geben und ebenfalls anbraten. Mit passierten Tomaten aufgießen und leicht köcheln lassen. Die Karotten in kleine Stücke schneiden und zur Fleisch-Sauce hinzugeben. Mit den Gewürzen abschmecken und leise weiter köcheln lassen.



Für die Béchamel-Sauce die Butter in einem Topf schmelzen und das Mehl einrühren. Danach die Mischung anrösten bis diese aufschäumt und leicht goldbraun wird. Mit der Milch aufgießen und unter Rühren köcheln lassen, bis die Sauce sämig wird.
VORSICHT!  unbedingt viel rühren, da die Sauce sehr leicht anbrennen kann.



Von beiden Saucen 4 Löffel in die Auflaufform geben und diese damit ausstreichen.

Dann mit den Lasagne-Teigblättern den Boden der Form auslegen. Als nächste Schicht Fleisch-Sauce auf den Teigblättern verstreichen, bis diese gerade so bedeckt sind. Darüber eine Schicht Béchamel-Sauce verteilen und diese dann mit etwas Käse bestreuen.
Die letzten Schritte in gehabter Reihenfolge wiederholen, bis die Saucen aufgebraucht sind.



Die letzte Käseschicht wird sehr dicker gestreut, da hier keine Teigblätter mehr gelegt werden.




Die Lasagne jetzt bei 180°C für 25-30min  ins Backrohr stellen, wieder aus dem Rohr nehmen wenn der Käse braun wird und für ca. weitere 10 min ruhen lassen.







Jetzt noch die gewünschte Stückgröße zuschneiden und mit einem Pfannenwender auf den Teller heben.


Buon Appetito!


Donnerstag, 27. März 2014

Bauchfleisch mit Speckkrautsalat und Rotweinchampignons

Mmmhhh! What’s that fantastic smell?
Bauchfleisch
mit warmen Speckkraut - Salat
und scharfen Rotwein - Champignons



 


Zutaten:

Bauchfleisch in Scheiben
Weißkraut
Speck (Bauchspeck)
Champignons
Rotwein
Apfelessig oder Weißweinessig
Gewürze: Chili, Koriandersamen, Salz, Pfeffer, frische Petersilie
Zucker




Rezept:

Speck würfeln,  das Kraut fein schneiden und dabei den Strunk entfernen.


Das Bauchfleisch, ungewürzt in die heiße Pfanne legen. Dabei kein Öl oder sonstiges zusätzliches Fett verwenden. Das Fleisch hat genügend Eigenfett um darin zu braten. Während den nächsten Schritten, das Fleisch unbedingt im Auge behalten, damit dieses nicht anbrennt. Wenn eine Seite dunkel genug wird, wenden und evtl. kurz aufstellen um eine knusprige Schwarte zu bekommen.





Den Speck in einem Topf anrösten bis das Fett glasig ist. Danach das Kraut zugeben, ebenfalls kurz mitrösten und gleich mit etwas Apfelessig ablöschen, so dass dieser ca. 3 mm hoch im Topf steht. Kraut mit Salz und Zucker leicht bestreuen und durchrühren. Bei kleiner Hitze warm halten.


Die Gewürze inklusive Salz und Zucker in einem Mörser fein reiben. Die Champignons grob schneiden, sehr kurz in einem Topf anbraten und danach sofort mit Rotwein ablöschen, so dass dieser ca 2 cm hoch im Topf steht. Ich habe dafür einen Chianti Classico genommen, jedoch ist es prinzipiell jedem selbst überlassen, welche Wein er dafür vorzieht. Oft hat meinen Rotweinrest zu Hause, den man dafür sehr gut verwenden kann.


Die Flüssigkeit so lange köcheln lassen, bis die Champignons die rote Farbe angenommen haben. Während die Champignons köcheln, können schon die Gewürze zugegeben werden. Den reduzierten Rotwein kann man sehr gut als Sauce verwenden.








Das fertig gebratene Bauchfleisch, das Kraut und die Rotwein-Champignons auf einem Teller anrichten und mit grob gehackter Petersilie garnieren.

Dazu empfehle ich, wie oben schon, einen Chianti Classico oder einfach nur ein köstlich kühles Bier.







Donnerstag, 20. März 2014

Gyoza - Asiatische Teigtaschen

Mmmhhh! What’s that fantastic smell?
Gyoza – Asiatische Teigtaschen

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Zutaten:

Für den Teig:
200g Mehl
150ml Wasser
Salz

Für die Füllung:
200g Faschiertes Rindfleisch (oder gemischt)
2 Karotten
Koriander (gemahlen)
Paprikapulver
Salz
Pfeffer




Rezept:

Mehl Wasser und etwas Salz zu einem Teig kneten. Der Teig darf nicht mehr klebrig sein, aber sich trotzdem weich und elastisch verhalten.
Währen der Teig ca. 20 min zugedeckt rastet, die Karotten waschen, sehr klein würfeln und mit dem Fleisch und den Gewürzen vermischen.





Aus dem Teig kleine dünne Platten mit etwa 10cm Durchmesser formen. Darauf achten, dass sie in der Mitte etwas dicker sind als am Rand.
Die Fleischmasse in der Mitte der Platten platzieren und die Gyoza zuklappen, in eine leichte Halbmond-Form ziehen und an der Vorderseite wellig zusammendrücken.




Die rohen Gyoza in eine mit heißem Öl (Rapsöl) bedeckte Pfanne stellen (mit der bauchigen Seite nach unten) und anbraten bis sie braun werden. Dann mit Wasser aufgießen, bis die Teigtaschen ungefähr zur Hälfte darin stehen. Das Wasser komplett verdampfen lassen, Gyoza erneut kurz anbraten und auf einem Teller anrichten Dazu am besten Sojasauce reichen und geniiiiiieeeeßen!!!



Mahlzeit!

Dienstag, 18. März 2014

Steak mit Karottenstreifen und Kartoffelpüree

Mmmhhh! What’s that fantastic smell?
Steak mit Karottenstreifen und Kartoffelpüree.


Die rohen Steaks früh genug aus dem Kühlschrank nehmen, kurz unter kaltem Wasser abspülen, mit Küchenrolle trocken tupfen und ca eine Stunde zimmer-warm temperieren lassen. Währen dessen schäle ich die Kartoffeln, wasche und koche sie in gesalzenem Wasser weich. Ich habe dafür mehlige Beilagen-Kartoffeln gewählt. Außerdem schneide ich währen der Steak-Ruhezeit die Karotten in Streifen. Ich spüle die Karotten nur kurz ab und lass die Schale drauf, um so wenige Nährstoffe wie möglich zu verlieren.




Zum Anbraten nehme ich ein Öl mit hohem Rauchpunkt. In meinem Fall ist das ein Rapsöl. Olivenöl wäre ein Öl mit niedrigem Rauchpunkt und ist besser als Salatöl geeignet.
Um dem Öl einen leichten Rosmarin-Geschmack zu verleihen erhitze ich das Öl vorerst nur leicht und lege einige Rosmarin-Stängel dazu. Das Öl sollte so heiß sein, dass sich gerade leichte Bläschen rund um die Stängel bilden. Diese lasse ich ca 5 min im heißen Öl ziehen und schwenke die Pfanne von Zeit zu Zeit um das Rosmarin-Aroma etwas zu verteilen.




Die verwendete Pfanne hat eine spezielle Rillen-Struktur um dem Bratgut einen optischen Grilleffekt zu erzeugen.
Die in der Zwischenzeit weich gegarten Kartoffeln kurz ausdampfen lassen und dann nur mit einer Gabel zu einem groben Püree zerdrücken. Ein paar Butterflocken und einen Schuss Milch hinzu, bis die gewünschte Konsistenz erreicht wird und dann noch mit Salz und Muskat (und evtl Knoblauch) abschmecken. Ein optimale Geschmacksentfaltung von Kartoffeln und Gewürzen erhält man, wenn im Püree noch gröbere Kartoffelstückchen vorhanden sind. Damit das Püree nicht auskühlt, stelle ich es auf eine auf kleinste Stufe eingeschaltene Kochstelle. (ab und zu umrühren nicht vergessen)
Bevor die Steaks angebraten werden, entferne ich zunächst die Rosmarin-Stängel damit diese nicht anbrennen. Danach wird das Öl sehr hoch erhitzt. Die Steaks werden nun im heißen Öl jeweils 2 Minuten pro Seite angebraten. Kurz vor dem herausnehmen, gebe ich die Karottenstreifen in die Pfanne.




Dann die Steaks aus der Pfanne und einzeln in Alufolie einwickeln.  Die Kochstelle, auf der die Platte steht, kann man ausschalten und die Karotten langsam dahinziehen lassen.Die Steaks lasse ich jetzt ca 10 - 15 min ruhen. Um ein Auskühlen zu vermeiden kann man die eingewickelten Steaks in ein leicht temperiertes Backrohr (nicht über 50°C) legen.
Ich ziehe kurz in Öl angebratene Karotten, den gedünsteten vor, da der Körper das in den Karotten enthaltene Beta-Carotin durch das Öl leichter aufnehmen kann.
Die fertigen Steaks auf leicht temperierten Tellern nach belieben anrichten und genießen. Ich serviere die Steaks ungewürzt und reiche Salz und Pfeffer separat dazu, damit sich jeder das Fleisch nach eigenem Geschmack würzen kann. Auch ungewürzte Steaks sind vorzüglich